NoSQL (eBook) - Stefan Edlich

NoSQL (eBook)
Einstieg in die Welt nichtrelationaler Web 2.0 Datenbanken
Autor:
Stefan Edlich, Achim Friedland, Jens Hampe et al.
Verlag:
Carl Hanser Fachbuchverlag
Jahr:
2011 (1. Auflage)
Seiten:
XVIII, 412 Seiten
Produktart:
eBooks / eBook Download
Format:
ISBN/EAN:
978-3-446-42855-3
Auflage:
1. Auflage
Sprache:
deutsch
Kategorie:
Netzwerke
ISBN-10:
3-446-42855-0 / 3446428550
ISBN-13:
978-3-446-42855-3 / 9783446428553
Kundenbewertung:
Lese- / Medienprobe:
Weitere Informationen von "NoSQL":
Stefan Edlich ist Professor für Softwaretechnik und Datenbanken und betreibt die Seite http://nosql-database.org/.
Achim Friedland leitet den Bereich Hard- und Softwareentwicklung der Aperis GmbH, die sich schwerpunktmäßig mit dem Informationsmanagement im Bereich der Solartechnologie, Sensornetze und Smart Grids beschäftigt.
Jens Hampe ist am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt beschäftigt mit den Schwerpunkten Datenintegration, Softwareentwicklung, Systemintegration, Validierung und Simulationstechnologien.
Benjamin Brauer ist als Softwareentwickler für verschiedene Unternehmen tätig, sein Schwerpunkt ist die Entwicklung datenbankgestützter Geschäftsanwendungen.
Markus Brückner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Integrierte Kommunikationssysteme der TU Ilmenau und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Kommunikation in verteilten Systemen.SQL oder NoSQL - das ist die Frage
- Lernen Sie HBase, SimpleDB, CouchDB, MongoDB, Redis, Riak, Neo4J und andere NoSQL-Systeme kennen.
- 3 neue Kapitel in der 2. Auflage: Membase, OrientDB und REST im Datenbankkontext.
- Verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der NoSQL-Szene.
- Erfahren Sie, welche zentralen Konzepte den NoSQL-Datenbanken zugrunde liegen.
- Entscheiden Sie auf dieser Grundlage, welches der NoSQL-Systeme für Ihr Anwendungsgebiet am besten geeignet ist.
NoSQL-Datenbanken sind dabei, die Datenbankwelt zu revolutionieren. Laufend hört man von neuen NoSQL-Datenbanken, die sich jeweils für besondere Einsatzbereiche gut eignen. Dieses Buch hilft Datenbank- und Web-Entwicklern, den Überblick zu behalten und das richtige System für ihre Zwecke zu finden.
Sie lernen die Konzepte von NoSQL-Systemen kennen, die sie von den klassischen relationalen Datenbanksystemen unterscheiden. Vorgestellt und erklärt werden die theoretischen Grundlagen Map/Reduce, CAP-Theorem/Eventually Consistent, Consistent Hashing, MVCC-Protokoll, Vector Clocks, Paxos und REST.
Detailliert stellen die Autoren die wichtigsten Vertreter der vier großen NoSQL-Datenbanktypen Wide Column Stores, Document Stores, Key/Value-Datenbanken und Graphdatenbanken vor.
Damit Sie die Systeme gut vergleichen können, werden alle nach dem gleichen Schema vorgestellt. Sie erfahren, wie die Systeme aufgesetzt und skaliert werden, welche Vor- und Nachteile sie haben und für welche Anwendungsgebiete Sie sie einsetzen können. So haben Sie eine gute Grundlage für die Entscheidung, welche Datenbank in Ihrem Fall am besten geeignet ist.
Aus dem Inhalt: NoSQL - Theoretische Grundlagen, Wide Column Stores, Document Stores, Key/Value-Datenbanken, Graphdatenbanken, OrientDB, Weitere NoSQLDatenbanken, Orientierung im Datenbankraum- NoSQL ist das am meisten diskutierte Thema im Bereich Datenbanken
- Umfassender Überblick über die verfügbaren NoSQL-Datenbanken
- Gibt konkrete Empfehlungen zum Einsatz der verschiedenen Datenbanktypen
- Nach wie vor das erste und einzige Buch zum Thema
- Neu in der 2.A.: Kapitel zu REST für NoSQL, MEMBASE und zu Multimodel Stores / OrientDBNoSQL-Datenbanken sind dabei, die Datenbankwelt zu revolutionieren. Laufend hört man von neuen NoSQL-Datenbanken, die sich jeweils für besondere Einsatzbereiche gut eignen. In diesem Umfeld hilft Ihnen dieses Buch, den Überblick zu behalten und das richtige System für Ihre Zwecke zu finden.
Hier lernen Sie einerseits die wichtigsten Konzepte von NoSQL-Systemen kennen, die sie von den klassischen relationalen Datenbanksystemen unterscheiden. Vorgestellt und erklärt werden auch die theoretischen Grundlagen wie Map/Reduce, CAP-Theorem/Eventually Consistent, Consistent Hashing, MVCC-Protokoll, Vector Clocks und Paxos. Und andererseits stellen die Autoren die wichtigsten Vertreter der vier großen NoSQL-Datenbanktypen Wide Column Stores, Document Stores, Key/Value-Datenbanken und Graphdatenbanken vor. Damit Sie die Systeme gut vergleichen können, werden alle nach dem gleichen Schema vorgestellt. Sie erfahren, wie die Systeme aufgesetzt und skaliert werden, welche Vor- und Nachteile sie haben und für welche Anwendungsgebiete Sie sie am besten einsetzen können. So haben Sie eine gute Grundlage für die Entscheidung, welche Datenbank in Ihrem Fall am besten geeignet ist.
Systemvoraussetzungen für eBook-inside: Internet-Verbindung und eBookreader Adobe Digital Editions.Zur 1. Auflage:
'NoSQL-Datenbanken boomen, soviel ist klar. Was sie auszeichnet wie sie sich unterscheiden und was sie nicht können, das haben Edlich, Friedland, Hampe und Brauer beantwortet.[...]
Den Autoren gelingt es, Basiswissen und den Überblick über die Systeme nachvollziehbar und bei aller Theorie dennoch spannend zu vermitteln.' Frank Müller, iX, Mai 2011
Über den Autor:
Stefan Edlich ist Professor für Softwaretechnik und Datenbanken und betreibt die Seite http://nosql-database.org/.
Achim Friedland leitet den Bereich Hard- und Softwareentwicklung der Aperis GmbH, die sich schwerpunktmäßig mit dem Informationsmanagement im Bereich der Solartechnologie, Sensornetze und Smart Grids beschäftigt.
Jens Hampe ist am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt beschäftigt mit den Schwerpunkten Datenintegration, Softwareentwicklung, Systemintegration, Validierung und Simulationstechnologien.
Benjamin Brauer ist als Softwareentwickler für verschiedene Unternehmen tätig, sein Schwerpunkt ist die Entwicklung datenbankgestützter Geschäftsanwendungen.
Markus Brückner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Integrierte Kommunikationssysteme der TU Ilmenau und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Kommunikation in verteilten Systemen.
Besprechung / Review zu "NoSQL":
Zur 1. Auflage: "NoSQL-Datenbanken boomen, soviel ist klar. Was sie auszeichnet wie sie sich unterscheiden und was sie nicht können, das haben Edlich, Friedland, Hampe und Brauer beantwortet.[...] Den Autoren gelingt es, Basiswissen und den Überblick über die Systeme nachvollziehbar und bei aller Theorie dennoch spannend zu vermitteln." Frank Müller, iX, Mai 2011
Textauszüge von "NoSQL":
8 Weitere NoSQLDatenbanken (S. 355-356) In den vorigen Kapiteln wurde gut ein Dutzend der wichtigsten NoSQL-Datenbanken ausführlich erwähnt. Daher werden wir Ihnen in diesem Kapitel einen kurzen Überblick über die wichtigsten weiteren NoSQL-Datenbanken geben, die nachweisbar Einzug in die Industrie gefunden haben. Wie groß der Raum der NoSQL-Systeme derzeit tatsächlich ist, ist nicht zu bestimmen. Auf den wichtigsten Referenzseiten zu NoSQL wird alle paar Tage ein neues Datenbanksystem eingetragen. Weit über 100 NoSQL-Systeme sind dort bereits verzeichnet. Sicherlich sind viele von diesen Datenbanken noch jung und auch viele von kleinen Gruppen oder Einzelpersonen erstellt.
Dennoch dürften derzeit mindestens 30 bis 40 dieser Datenbanken bereits in nichttrivialen Anwendungen in der Industrie eingesetzt sein und eine Community mitbringen. Ziel dieses Kapitels ist, diese Anwendungen vorzustellen und auf Stärken und Schwächen hinzuweisen, damit Sie diese Systeme vielleicht auch in den Lösungsraum mit einbeziehen können. Wir beginnen mit dem Bereich der Wide Column Stores, in dem es derzeit noch sehr wenige Systeme gibt. Hier fällt auch die Abgrenzung zu vielen Key/Value-Datenbanken (siehe Kapitel 3 und 5) – aufgrund der mächtigen Erweiterungen ebendieser – schwer. Aber mit Hypertable und Cloudera gibt es zwei Vertreter, die als Hadoop-Derivate in der Liga der Petabyte-Scale-Datenbanken spielen. Im folgenden Teil werden die NoSQL-Datenbanken vorgestellt, die in der ausführlichen Analyse vorher keinen Platz mehr gefunden haben, aber dennoch relevant für eine Evaluation wären. Darunter sind Systeme wie Amazon Dynamo, die die NoSQL-Welt nachhaltig geprägt haben, aber nicht Open Source sind. Oder das NoSQL-System Voldemort, welches im Vergleich zu vielen anderen Key/Value-Systemen bereits sehr oft eingesetzt wird. 8.1 Wide Column Stores 8.1.1 Hypertable Hypertable wurde von Doug Judd gegründet und ahmt die Idee von Googles BigTable mit dem Map/Reduce-Framework beziehungsweise von Apache Hadoop nach. Da Hypertable Open Source ist, gibt es zwei Websites: - http://www.hypertable.org - http://www.hypertable.com Die erste Website hostet das Open Source-Projekt selbst. Die zweite bietet kommerziellen Support auf Hypertable-Basis. Hypertable kann auf Hadoop aufsetzen und die Daten auch in das HDFS-Dateisystem speichern. Hypertable ist stark an das Googles BigTable-Modell angelehnt. Google selbst bietet damit Services wie YouTube, Blogger, Google Earth, Google Maps, Orkut und natürlich die Suchmaschine selbst an. Dies ist also das Anwendungsfeld, das Hypertable anspricht. Hypertable wird auch von baidu.com und rediff.com eingesetzt. Ersteres ist das chinesische Äquivalent zur Suchmaschine Google und Letzteres eines der größten indischen Web-Portale. Anders als Apache Hadoop ist Hypertable in C++ geschrieben und daher um einiges schneller. Das primäre Ziel von Hypertable ist es, sehr große Datenvolumen zu verarbeiten und diese Online-Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Die Datensätze werden in tabellenähnlicher Form zur Verfügung gestellt und über einen Primärschüssel indiziert. Gleichzeitig werden die Daten auch in dieser Primärschlüsselabfolge gespeichert, sodass Bereichsabfragen sehr effizient durchgeführt werden können.
Fachgebiete:
Schlagworte:
Couch DB, Datenbanken, Dynamo, Hadoop, NoSQL, SQL
Weitere Informationen zu "NoSQL"
Auflage:
1. Auflage
Sprache:
deutsch
Kategorie:
Netzwerke
ISBN-10:
3-446-42855-0 / 3446428550
ISBN-13:
978-3-446-42855-3 / 9783446428553
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Größe: 4,6 MB
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