Der Kreml und die "Wende" 1989
Seiten
2014
|
1. mit zahlreichen s/w-Abbildungen
Studien Verlag
978-3-7065-5413-8 (ISBN)
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Die Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ durch Ungarn – der erste nicht-kommunistische Regierungschef in Polen – der Fall der Berliner Mauer – das Ende des „Kalten Krieges“ – der Umsturz in Bulgarien – die „Samtene Revolution“ in der Tschechoslowakei – die Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu. Dies alles binnen weniger Monate. Das Jahr 1989 veränderte das Gesicht Europas.
Die Interna der Sicht Moskaus auf diese Ereignisse waren bislang noch nicht freigegeben. Was spielte sich hinter den dicken Mauern des Kremls ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ?
Das Buch breitet dazu die Unterlagen aus: die Reaktionen im Kreml, nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbatschow-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr 1989, als sich die mittelosteuropäischen Staaten aus dem sowjetischen Herrschaftsbereich zu lösen begannen – und der Kreml sie entließ, weil sich seine Politik „gewendet“ hatte.
Die Interna der Sicht Moskaus auf diese Ereignisse waren bislang noch nicht freigegeben. Was spielte sich hinter den dicken Mauern des Kremls ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ?
Das Buch breitet dazu die Unterlagen aus: die Reaktionen im Kreml, nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbatschow-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr 1989, als sich die mittelosteuropäischen Staaten aus dem sowjetischen Herrschaftsbereich zu lösen begannen – und der Kreml sie entließ, weil sich seine Politik „gewendet“ hatte.
Peter Ruggenthaler, Dr., gebürtiger Kärntner (1976), seit 1998 Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, Graz. 2000 - 2002 Mitarbeiter der Österreichischen Historikerkommission, 2006 - 2008 Koordinator des internationalen Forschungsprojektes Prager Frühling, seit 2008 Mitglied der Österreich-Russischen Historikerkommission.
Alexander O. Tschubarjan ist Direktor des Instituts für Allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau.
| Erscheint lt. Verlag | 15.10.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung ; Sonderband 15 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 1202 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Zeitgeschichte |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte | |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Militärgeschichte | |
| Schlagworte | 1989 • Glasnost • Interne Sicht des Kremls • Kalter Krieg • Moskau • Osteuropa; Politik/Zeitgesch. • Perestroika • Sowjetunion; Politik/Zeitgesch. |
| ISBN-10 | 3-7065-5413-5 / 3706554135 |
| ISBN-13 | 978-3-7065-5413-8 / 9783706554138 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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