Das vorläufig Bleibende
Literaturverlag Droschl
978-3-99059-000-3 (ISBN)
Elfriede Gerstl (1932 – 2009) lebte in Wien. Ihre ersten Texte konnte sie Mitte der fünfziger Jahre veröffentlichen, für ihr Werk erhielt sie u.a. den Georg Trakl-Preis, den Erich Fried-Preis (beide 1999) und den Ben Witter-Preis (2004). Die Werkausgabe ist mit diesem fünften Band nun vollständig. In Einzelausgaben bei Droschl lieferbar sind ihr einziger Roman "spielräume" (1977, eines der »Grundbücher der österreichischen Literatur nach 45«), die Gedichtbände "neue wiener mischung" (2001) und "lebenszeichen" (2009), sowie "LOGO(S)" (50 Postkarten, gemeinsam mit Herbert J. Wimmer, 2004). Über Leben und Werk informiert das "Dossier 18: Elfriede Gerstl", hg. von Konstanze Fliedl und Christa Gürtler (2001).
»Es sind durchwegs überraschende Gerstl-Texte, die der fünfte Band der Werkausgabe versammelt. Der Band stellt nicht nur den Abschluss der Werkausgabe dar, sondern ist auch als erste Begegnung, als Einführung in das Werk von Elfriede Gerstl geeignet.« (Cornelius Hell, ORF ex libris) »Poetische und zugleich immer treffsichere Texte.« (Sophie Weilandt, ORF) »Elfriede Gerstls schmales Werk hat die allzu grossen Worte nicht gebraucht, nur die passenden.« (Paul Jandl) »In dem Band Das vorläufig Bleibende gibt es lyrische Fundstücke, dann eine Reihe von Traumprotokollen, Interviews, darunter eines, das Hubert Fichte mit ihr geführt hat. Ihre Aphorismen hat sie 'Denkkrümel' genannt, einen davon kann ich mir an die Wand hängen: 'Dieser Körper soll mich, bitte, in Ruhe lassen, ich wohne in meinen Gedanken und hab gerade viel zu tun.'« (Franz Schuh, WDR5 Bücher) »Auch im Nachlass leuchtet der klassische Gerstlstil hell und klar wie seit eh und je.« (Samuel Meister, Fixpoetry)
»Es sind durchwegs überraschende Gerstl-Texte, die der fünfte Band der Werkausgabe versammelt. Der Band stellt nicht nur den Abschluss der Werkausgabe dar, sondern ist auch als erste Begegnung, als Einführung in das Werk von Elfriede Gerstl geeignet.« (Cornelius Hell, ORF ex libris)
»Poetische und zugleich immer treffsichere Texte.« (Sophie Weilandt, ORF)
»Elfriede Gerstls schmales Werk hat die allzu grossen Worte nicht gebraucht, nur die passenden.« (Paul Jandl)
»In dem Band Das vorläufig Bleibende gibt es lyrische Fundstücke, dann eine Reihe von Traumprotokollen, Interviews, darunter eines, das Hubert Fichte mit ihr geführt hat. Ihre Aphorismen hat sie ›Denkkrümel‹ genannt, einen davon kann ich mir an die Wand hängen: ›Dieser Körper soll mich, bitte, in Ruhe lassen, ich wohne in meinen Gedanken und hab gerade viel zu tun.‹« (Franz Schuh, WDR5 Bücher)
»Auch im Nachlass leuchtet der klassische Gerstlstil hell und klar wie seit eh und je.« (Samuel Meister, Fixpoetry)
| Erscheinungsdatum | 09.06.2017 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Elfriede Gerstl Werke ; 5 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 210 mm |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Literatur ► Romane / Erzählungen |
| Schlagworte | Belletristik: allgemein und literarisch • Denkkrümel • Gedichte • Gespräche • Träume |
| ISBN-10 | 3-99059-000-6 / 3990590006 |
| ISBN-13 | 978-3-99059-000-3 / 9783990590003 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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