Sisyphos im Management
Die vergebliche Suche nach der optimalen Organisationsstruktur
Seiten
2002
|
1., Auflage
Wiley-VCH (Verlag)
978-3-527-50042-0 (ISBN)
Wiley-VCH (Verlag)
978-3-527-50042-0 (ISBN)
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Das Ende der Hierarchie?
Mitarbeiter müssen heutzutage eigenverantwortlich handeln, aber doch nur in dem vom Management vorgegebenen Rahmen. Man fordert von ihnen, sich wie selbständige Kleinunternehmer zu verhalten, aber dabei im Sinne des gesamten Unternehmens zu handeln. Dabei entsteht ein Widerspruch. Wie soll das gehen?
Stefan Kühl beschäftigt sich mit den Widersprüchen und Paradoxien des Unternehmensalltags. Denn obwohl alle immer am Umstrukturieren sind, entsteht keine Zufriedenheit und es wird nie besser. Oder doch? Oder nur anders?
Hierarchie und Bürokratie sind heftig in die Kritik geraten. Sie gelten als nicht effizient und unzeitgemäß. Es wird viel vom Ende der Hierarchie geredet. Stefan Kühl zeigt, dass es dabei aber nur um einzelne Arbeitsprozesse geht, die nicht mehr hierarchisch funktionieren. Die Hierarchie als zentrales Steuerungsinstrument des Gesamtunternehmens ist nie wirklich in Frage gestellt worden und sie ist auch nicht wegzudenken.
Als einer der Ersten untersucht er auch, wie sich eine demokratische Gesellschaft mit einer hierarchisch organisierten Geschäftswelt verträgt. Geben wir alle unsere demokratische Gesinnung ab, wenn wir arbeiten gehen?
Nach der Lektüre das Buches werden Manager genauer wissen, warum viele Umstrukturierungsmaßnahmen genau den gegenteiligen Effek t haben, der eigentlich bezweckt war. Bevor man das nächste Mal das Organigramm ändert, sollte man dieses Buch von Stefan Kühl gelesen haben.
Mitarbeiter müssen heutzutage eigenverantwortlich handeln, aber doch nur in dem vom Management vorgegebenen Rahmen. Man fordert von ihnen, sich wie selbständige Kleinunternehmer zu verhalten, aber dabei im Sinne des gesamten Unternehmens zu handeln. Dabei entsteht ein Widerspruch. Wie soll das gehen?
Stefan Kühl beschäftigt sich mit den Widersprüchen und Paradoxien des Unternehmensalltags. Denn obwohl alle immer am Umstrukturieren sind, entsteht keine Zufriedenheit und es wird nie besser. Oder doch? Oder nur anders?
Hierarchie und Bürokratie sind heftig in die Kritik geraten. Sie gelten als nicht effizient und unzeitgemäß. Es wird viel vom Ende der Hierarchie geredet. Stefan Kühl zeigt, dass es dabei aber nur um einzelne Arbeitsprozesse geht, die nicht mehr hierarchisch funktionieren. Die Hierarchie als zentrales Steuerungsinstrument des Gesamtunternehmens ist nie wirklich in Frage gestellt worden und sie ist auch nicht wegzudenken.
Als einer der Ersten untersucht er auch, wie sich eine demokratische Gesellschaft mit einer hierarchisch organisierten Geschäftswelt verträgt. Geben wir alle unsere demokratische Gesinnung ab, wenn wir arbeiten gehen?
Nach der Lektüre das Buches werden Manager genauer wissen, warum viele Umstrukturierungsmaßnahmen genau den gegenteiligen Effek t haben, der eigentlich bezweckt war. Bevor man das nächste Mal das Organigramm ändert, sollte man dieses Buch von Stefan Kühl gelesen haben.
Dr. Stefan Kühl ist Dozent für Organisationssoziologie an der Universität München und Unternehmensberater bei Metaplan. Aufgrund dieser beiden Standbeine verbindet er den Einblick in die Praxis mit wissenschaftlicher Fundierung. Er ist Autor von Wenn die Affen den Zoo regieren und Das Regenmacher-Phänomen und Herausgeber des Handbuchs Methoden der Organisationsforschung.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 140 x 214 mm |
| Gewicht | 565 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft ► Wirtschaft |
| Schlagworte | Eigenverantwortung • Hierarchie • Management • Organisation (Betriebswirtsch.) • Organisationsmanagement • Wirtschaft / Betriebswirtschaft |
| ISBN-10 | 3-527-50042-1 / 3527500421 |
| ISBN-13 | 978-3-527-50042-0 / 9783527500420 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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