Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte
eliasfischer (Verlag)
978-3-946454-18-2 (ISBN)
In diesem Buch habe ich all meine Erkenntnisse zusammengefasst, die mich zufriedener, glücklicher und gelassener gemacht haben. Ich bin jetzt 28 Jahre alt und suchte vorher das Glücklichsein in beruflichem Erfolg, Geld, Partnerschaften und anderen Formen der Anerkennung. Aber ich merkte, dass mich all dies nicht langfristig glücklich machen kann.
Also machte ich mich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens. Es ist eine Suche, die mich zu meinem Selbst zurückgeführt hat; zu dem, das ich wahrhaftig bin. Ich kann im Außen noch so lange nach dem Glück suchen; ich werde es nicht finden, wenn ich nicht weiß, wer ich wirklich bin.
Die Suche nach dem Sinn des Lebens führte mich auch zu universellen Gesetzen des Erfolgs. Ich verstand, dass ich mein Leben selbst gestalten kann. Ich lernte, wie ich das Leben mit meinen Gedanken und Taten nach meinen Wünschen verändern kann.
Dies alles und vieles mehr habe ich in meinem Buch "Dinge, die ich gerne mit 18 gewusst hätte" in 40 Kapiteln auf den Punkt gebracht. Diese Erkenntnisse sollen dich inspirieren und motivieren, dein Leben so zu gestalten, wie es sich dein Herz wünscht. Dieses Buch soll dir mögliche Wege aufzeigen, wie du über deinen eigenen Schatten springen kannst, um dich und dein wahrhaftiges Potenzial zu entfalten.
Entdecke die Welt.
Entdecke dich selbst.
Entdecke deinen Sinn.
Entdecke die Liebe des Lebens.
Elias Fischer arbeitet in Berlin als „Begleiter für Selbstverwirklichung“ und unterstützt Menschen darin, sich selbst zu finden und ihr tiefstes Potenzial in dieser Welt zum Ausdruck zu bringen. Dabei greift er auf spirituelle Praktiken und Methoden aus der Körperarbeit zurück, die das eigene Bewusstwerden fördern. Zudem lehrt er die Lebensgesetze, um das Leben verstehen und bewusst gestalten zu können. Seine Workshops und Retreats finden im deutschsprachigen Raum und manchmal auf Reisen in ferne Länder statt. Sein bekanntestes Buch ist „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“. Weitere Artikel, alle Termine und kostenloser Emailkurs finden sich auf seiner Webseite: www.LebeBlog.de.
I Das Leben auf Erden
1. Leben, um zu arbeiten?
2. Die Sinnlosigkeit des Kämpfens
3. Leben im Überfluss
4. Wie innen, so außen. Wie außen, so innen.
5. Das große Ganze
6. Warum gibt es das Leben und das Universum?
7. Die Zeichen des Lebens
8. Das Leben als Spiegelbild
9. Der Sinn des Lebens
II Selbstwahrnehmung
10. Das Ego - Dein falsches Selbstbild
11. Wer bin ich wirklich?
12. Deine Vervollständigung
13. Wozu sich ärgern?
14. Peinliche Stille
15. Die 3 Stufen des Parkbanksitzens
16. Bist du im Hier und Jetzt?
17. Besitz macht leider nicht liebenswert
18. Aus Regeln lernen und sie verändern
19. Vorbild sein statt belehren
20. Selbstfindung durch Meditation
21. Das Buch deines Lebens
III Lebe dein Leben
22. Die erfüllende Lebensaufgabe
23. Wie wir unsere Wirklichkeit erschaffen
24. Freiheit ist Ansichtssache
25. Entscheidend ist, was DU willst
26. Die sichere Höhle verlassen
27. Werde Chef - Mut zur Selbstständigkeit
28. Die anderen gibt es schon – Sei einzigartig!
29. Bleibe in Bewegung - Mach es!
30. Ziele und der Weg dorthin
31. Ein Gespräch mit deinem Schweinehund
32. Der Umgang mit der Angst
33. Die Kraft des Schenkens
34. Warum verflucht meldet er/sie sich nicht?!
35. Kann man Menschen vertrauen?
IV Gesundheit
36. Freude an einem trainierten Körper
37. Sex für die Geschmacksnerven
38. Ist unser Essen noch ein "Lebensmittel"?
39. Das Ernährungsexperiment
40. Wichtige Punkte einer gesunden Ernährung
Als ich auf die Welt kam und aufwuchs, dachte ich, ich sei falsch ausgestiegen und auf einem anderen Planeten gelandet, als vorgesehen. Warum versteht mich keiner? Warum sind alle so böse zueinander? Und warum leben die Menschen in Hass und Streit, statt in Liebe und Harmonie? Ich lebte lange Zeit mit einem Fragezeichen über dem Kopf. Ich konnte das alles nicht verstehen. Tief in meinem Herzen sehnte ich mich nach Frieden, Liebe und Harmonie. Davon sah ich aber nur wenig. Für eine kurze Zeit ging hier und da mal ein Lichtlein auf. Ein Funke des Lichts, in dieser dunklen Welt. Aber ich wollte mehr. Ich wollte den Frieden in mir. Ich wollte das Licht selbst sein, um nicht in der Dunkelheit der anderen leben zu müssen. Und so war ich lieber für mich alleine, als mit anderen. Ich blickte in den Himmel und träumte. Ich spazierte durch die Gegend. Ich besuchte den Wald und war mit den Bäumen. Ich wusste nicht, wie ich das Licht in mir anzünden konnte. Ich wusste nicht, was ich auf dieser „traurigen“ Welt eigentlich sollte. Und so verbrachte ich eine ganze Weile mit einem Gefühl der Unvollkommenheit und des Nichtwissens. Was mir blieb, war die Anpassung. Ich passte mich an die Gesellschaft an. Alle rennen sie dem Geld hinterher. Alle haben sie keine Zeit. Nicht für ihre Familie, nicht für ihre Freunde und nicht einmal für sich selbst. Was soll das für ein Spiel sein, das geprägt ist von Schein statt Sein, Oberflächlichkeit, Lieblosigkeit, Stress, Angst und Sorgen? Bin ich deshalb auf die Erde gekommen, um mich dem auszusetzen? Ich hatte keine Wahl, weil ich keine Alternative sah. Schließlich läuft alles darauf hinaus, dass alle dieses Spiel früher oder später mitspielen. Scheinbar muss man sich dem Spiel unterwerfen, um auf dieser Welt überleben zu können; um ein Dach über dem Kopf zu haben und sich etwas zu essen kaufen zu können. Und so spielte ich das Spiel der Gesellschaft mit, aber auf meine Art. Tief in meinem Innersten wusste ich, dass es das Grundrecht eines jeden Wesens ist, in Freiheit zu leben. Wenn ich nun mitspiele, dachte ich mir, dann wenigstens mit dem Höchstmaß an Freiheit. Ich konnte es mir nicht vorstellen, wie die anderen zu arbeiten: Jeden Tag acht Stunden und mehr, fünf Tage die Woche, und das für ein paar lausige Kröten im Monat, mit nur vier Wochen Urlaub im Jahr. Also machte ich mich selbstständig und war bzw. bin mein eigener Chef. Da ich noch nie ein Angestelltenverhältnis hatte und noch Student war, bekam ich keine Förderung für die Existenzgründung. Ich hoffte, dass das ersparte Geld aus den Gewinnen der vergangenen Weihnachtsfeste ausreicht. Ohne jegliche Sicherheiten und Garantien auf Erfolg war das erste Jahr kein Zuckerschlecken. Nicht dass es mir körperlich an etwas mangelte. Es war diese Existenzangst, die täglich an meiner Seele nagte. „Wird es klappen? Was, wenn nicht? Wo bekomme ich den nächsten Auftrag her?“ Ich hatte niemanden, der mich begleitete. Der voll hinter mir Stand und mir Sicherheit gab. Zwei bis drei Jahre dauerte es, bis ich die Existenzangst komplett ablegen konnte. Ich übte mich in Sparsamkeit, um ein Geldpolster für schlechte Zeiten zu haben. Bis ich irgendwann die übersinnlichen Kräfte hinter all dem verstand: „Meine Realität ist steuerbar. Meine Wünsche können in Erfüllung gehen. Ich kann mein Leben so gestalten, wie ich es möchte.“ Ich begann allmählich, das Leben und seine Gesetze zu verstehen. Das Leben war gar nicht so dunkel, wie es mir immer erschien. Auch wenn ich nur ein kleiner Mensch von vielen bin, so bin ich auch immer ein Schöpfer. Ich habe gelernt, dass ich selbst für mein Leben verantwortlich bin und dass alles Sinn macht, so wie es bisher geschehen ist. Trotzdem fühlte sich ein Teil in mir unvollständig. Dem Leben vertrauen zu können ist das Eine, den inneren Frieden zu finden das Andere. Ich suchte meine Vervollständigung in Liebesbeziehungen, jedoch vergeblich. Ich erkannte immer noch nicht den Sinn im Leben. Ich war zwar selbstständig, verdiente mein eigenes Geld, konnte meine Zeiten und Aufgaben selbst bestimmen, aber wozu das alles? Meine Arbeit und Partnerschaften beantworteten mir diese Frage nicht. Also begann ich, das Leben zu fragen. Ich begann nun auch, auf die Zeichen des Lebens zu hören. Es ereignete sich ein „Zufall“ nach dem anderen. Und ich erhielt eine Antwort, nach der anderen. In weniger als einem Jahr wurde ich zu einem völlig anderen Menschen. Ein Mensch, der sich mit der inneren Ruhe angefreundet hat und sich selbst schätzt. ~ Es dauerte viele Jahre meines Erden-Daseins, bis ich das Licht in mir zu einer neuen Größe entflammen konnte. Ich begann, mich selbst immer mehr zu verstehen. Ich begriff, dass nichts und niemand die Leere in mir füllen kann, dass nur ich selbst für meinen inneren Frieden sorgen kann. Ich lernte, dass ich nicht meine Gedanken bin und dass mein Kopf nicht die tiefste Wahrheit ist, die mich ausmacht. Ich lernte mein Ego kennen und das der anderen Menschen. Ich lernte meine Seele kennen und die der anderen Menschen. Ich verstand, warum die Gesellschaft so ist, wie sie ist. Ich begann das System, in dem wir in der westlichen Welt aufwachsen, zu verstehen, welches auf Macht, Leistung und Konsum beruht. Ich lernte mich, die Menschen und die Welt von einer höheren Warte aus zu betrachten. Diese Erkenntnisse, Erfahrungen und Sichtweisen gaben mir Sicherheit und sind zum jetzigen Zeitpunkt ein Teil meiner inneren Vervollständigung. Weil mir diese Dinge inneren Frieden, Glückseligkeit, Licht und Liebe geben, hatte ich sofort das Gefühl, dass ich diese Erkenntnisse in meiner Sprache weitergeben sollte. Dafür habe ich dieses Buch geschrieben. So kannst du vielleicht in deinem Leben ähnliche Erfahrungen machen, um das Geschehen um dich herum zu verstehen. Vielleicht kommst du dir selbst ein wenig näher, um dich vollständiger fühlen. Das Wissen in diesem Buch wird uns derzeit nicht in der Schule vermittelt, obwohl ich es für sehr wichtig halte. Es kann für den Einen oder Anderen ein Richtungsweiser zu einem Lebensweg sein, auf dem man beginnt, das Meiste und Beste aus seinem Leben herauszuholen. Natürlich gibt es noch viele andere Wege und die Ideen in diesem Buch sind nur ein verschwindend geringer Bruchteil an Möglichkeiten, die wir in der heutigen Welt haben. Jedoch wird es kaum ein Zufall sein, dass dieses Buch zu dir gefunden hat. Wir sind besondere Wesen, die das Treiben auf der Erde anfangs vielleicht nicht wirklich verstehen. Im Herzen sehnen sich viele von uns nach bedingungsloser Liebe, Harmonie und Zusammenhalt. Ich denke, es wird eine neue Zeit kommen, in der die Menschen immer mehr die Liebe leben werden. Bis dahin können wir versuchen, die Menschen zu verstehen, und das vorleben, was wir uns selbst für die Zukunft wünschen. Wir können bereits jetzt in Liebe, Gelassenheit und innerer Ruhe leben, wenn wir das Spiel der Menschen verstehen und erkennen, dass wir die Regeln selbst bestimmen. Alles ist möglich, wenn wir uns selbst verstehen und so annehmen, wie wir sind. Alles ist möglich, wenn wir unsere Fähigkeiten entdecken und einsetzen. Der erste Schritt dorthin ist die Selbsterkenntnis und das Erwachen aus dem Schlaf. Wir alle sind Schöpfer und gestalten die neue Zeit mit.
Einleitung Wenn Menschen in der westlichen Welt aufwachsen, kommt es oft vor, dass sie erst mal nur auf ihren eigenen Vorteil schauen, sich als Einzelkämpfer sehen und ihnen der Rest der Welt relativ egal ist. Sie wollen ihr eigenes Geld verdienen, um damit ihr eigenes kleines Reich und eigene Statussymbole zu bezahlen, und eine eigene Familie gründen zu können. Es ist ein ganz normales Durchlaufen einer kleinen Ego-Welt, in der sie bzw. ihr Ego der Mittelpunkt von allem ist. Irgendwann – so kann ich es jedenfalls bestätigen – wird diese kleine, künstlich erschaffene und zerbrechliche Ego-Welt ziemlich langweilig und erscheint sinnlos. Geld, beruflicher Erfolg, Ansehen und vielleicht sogar die eigene Familie reichen nicht mehr aus, um innerlich zufrieden und erfüllt zu sein. Dann ist die Zeit gekommen, etwas zu verändern; alte Gedanken und Glaubensmuster, die nicht der Harmonie und Liebe entspringen, über Bord zu werfen. Dann ist die Zeit gekommen, sich neuen Ideen und Horizonten zu öffnen, um einen weiteren Bewusstseinsschritt zu gehen. Wir beginnen zu verstehen, dass uns Werte wie Geld, Macht und Anerkennung nicht langfristig glücklich machen. Wir beginnen zu verstehen, dass wir keine Einzelkämpfer sind, sondern ein lebendiger und kreativer Teil eines wunderbaren und lebenden Organismus: Mutter Erde. Wir beginnen unser Umfeld zu verändern, weil wir den Wunsch haben, uns selbst zu verändern. Meist nehmen wir Abstand von allem und gönnen uns eine Auszeit, um uns zu wandeln, wie ein Schmetterling, der sich als Raupe zurückzieht, um sich zu verpuppen. Ist unsere innere Wandlung abgeschlossen, beginnen wir als frisch geschlüpfter Schmetterling die Neuorientierung in unserem Leben. Jobs werden gekündigt und nach unseren wahren inneren Wünschen angepasst. Städte werden verlassen, um in ein Umfeld zu ziehen, in welchem wir uns wohler fühlen und am besten weiterentwickeln können. Auch ich sehne mich nach mehr Sinn in meinem Leben und so möchte ich fortan nur noch sinnvolle Tätigkeiten angehen. Ich erkenne meine Kraft und meinen Nutzen, den ich dieser Welt zurückgeben kann. Für Fernsehschauen, ständiges Feiern gehen und andere oberflächliche Genüsse ist mir meine eigene Lebenszeit mittlerweile zu schade. Ich möchte lieber Sinnvolles erschaffen, mich tiefgründig über weltliche Themen unterhalten und mich mit der Natur verbinden. Ich möchte nicht mehr nur mich selbst bereichern, sondern von meinem Tun sollen auch alle anderen Menschen, Tiere und die Natur einen Nutzen haben. Ich kündige meinen Dienst bei meinem gierigen Ego, das nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist. Stattdessen stelle ich mich in den Dienst des Gesamten: Mutter Erde, dem Universum, Mensch, Natur und Tier. Denn solange es dem Gesamten – Mutter Erde – nicht gut geht, kann es uns Menschen – jetzt, wie auch in Zukunft – nicht gut gehen. Was gibt es also Sinnvolleres, als das zu bewahren, zu beschützen und zu ehren, was uns umgibt, worauf wir leben und wovon wir essen?
EinleitungWenn Menschen in der westlichen Welt aufwachsen, kommt es oft vor, dass sie erst mal nur auf ihren eigenen Vorteil schauen, sich als Einzelkämpfer sehen und ihnen der Rest der Welt relativ egal ist. Sie wollen ihr eigenes Geld verdienen, um damit ihr eigenes kleines Reich und eigene Statussymbole zu bezahlen, und eine eigene Familie gründen zu können. Es ist ein ganz normales Durchlaufen einer kleinen Ego-Welt, in der sie bzw. ihr Ego der Mittelpunkt von allem ist.Irgendwann - so kann ich es jedenfalls bestätigen - wird diese kleine, künstlich erschaffene und zerbrechliche Ego-Welt ziemlich langweilig und erscheint sinnlos. Geld, beruflicher Erfolg, Ansehen und vielleicht sogar die eigene Familie reichen nicht mehr aus, um innerlich zufrieden und erfüllt zu sein. Dann ist die Zeit gekommen, etwas zu verändern; alte Gedanken und Glaubensmuster, die nicht der Harmonie und Liebe entspringen, über Bord zu werfen. Dann ist die Zeit gekommen, sich neuen Ideen und Horizonten zu öffnen, um einen weiteren Bewusstseinsschritt zu gehen.Wir beginnen zu verstehen, dass uns Werte wie Geld, Macht und Anerkennung nicht langfristig glücklich machen. Wir beginnen zu verstehen, dass wir keine Einzelkämpfer sind, sondern ein lebendiger und kreativer Teil eines wunderbaren und lebenden Organismus: Mutter Erde. Wir beginnen unser Umfeld zu verändern, weil wir den Wunsch haben, uns selbst zu verändern. Meist nehmen wir Abstand von allem und gönnen uns eine Auszeit, um uns zu wandeln, wie ein Schmetterling, der sich als Raupe zurückzieht, um sich zu verpuppen. Ist unsere innere Wandlung abgeschlossen, beginnen wir als frisch geschlüpfter Schmetterling die Neuorientierung in unserem Leben. Jobs werden gekündigt und nach unseren wahren inneren Wünschen angepasst. Städte werden verlassen, um in ein Umfeld zu ziehen, in welchem wir uns wohler fühlen und am besten weiterentwickeln können.Auch ich sehne mich nach mehr Sinn in meinem Leben und so möchte ich fortan nur noch sinnvolle Tätigkeiten angehen. Ich erkenne meine Kraft und meinen Nutzen, den ich dieser Welt zurückgeben kann. Für Fernsehschauen, ständiges Feiern gehen und andere oberflächliche Genüsse ist mir meine eigene Lebenszeit mittlerweile zu schade. Ich möchte lieber Sinnvolles erschaffen, mich tiefgründig über weltliche Themen unterhalten und mich mit der Natur verbinden. Ich möchte nicht mehr nur mich selbst bereichern, sondern von meinem Tun sollen auch alle anderen Menschen, Tiere und die Natur einen Nutzen haben.Ich kündige meinen Dienst bei meinem gierigen Ego, das nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist. Stattdessen stelle ich mich in den Dienst des Gesamten: Mutter Erde, dem Universum, Mensch, Natur und Tier. Denn solange es dem Gesamten - Mutter Erde - nicht gut geht, kann es uns Menschen - jetzt, wie auch in Zukunft - nicht gut gehen. Was gibt es also Sinnvolleres, als das zu bewahren, zu beschützen und zu ehren, was uns umgibt, worauf wir leben und wovon wir essen?
| Erscheinungsdatum | 12.05.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Was ich gerne schon früher gewusst hätte ; 1 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 210 mm |
| Gewicht | 500 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Lebenshilfe / Lebensführung |
| Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Psychologie | |
| Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie | |
| Schlagworte | Lebensgestaltung • Potenzialentfaltung • Ratgeber, Sachbuch: Psychologie • Selbstentfaltung • Selbsterkenntnis • Selbstverwirklichung • Spiritualität und religiöse Erfahrung |
| ISBN-10 | 3-946454-18-6 / 3946454186 |
| ISBN-13 | 978-3-946454-18-2 / 9783946454182 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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